Vibravoid

Gravity Zero

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 13.04.2012
Jahr: 2012
Stil: Psychedelic Rock

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Redakteur(e):

Ralf Stierlen


Vibravoid
Gravity Zero, Sulatron Records, 2012
Christian KochGuitar & Vocals
Thomas GahlenBass
Dario TreeseOrgan
Frank MatenaarDrums & Percussion
Produziert von: Vibravoid Länge: 58 Min 52 Sek Medium: CD
01. Gravitation Zero07. Get Out Of Here
02. No Silver Bird08. The White Ship
03. Photosynthesis In Darkness09. Brainplane
04. Travelling Without Moving10. La Vie En Düsseldorf
05. Eruptions On The Green Sun11. Radiation Zero
06. Shot Gun Wedding

Und wieder einmal geht es auf Zeitreise, wird der Hörer auf “Gravity Zero“ doch ohne Zwischenhalt in die Sechziger Jahre zurückgebeamt. Mit übereinander getürmten Gitarren, spacigen Sounds, indischen Elementen und allerlei seltsam anmutenden Geräuschen schaffen VIBRAVOID eine auch soundtechnisch äußert authentisch geratenen Verschmelzung aus den frühen PINK FLOYD, den 13TH ELEVATORS und den ewigen Spacerockern von HAWKWIND. Dabei gibt es neben ausladenden Trips (Gravitation Zero und der psychedelische Rundumschlag Radiation Zero zum Abschluss) auch kurze, kompakte Sixties-Miniaturen.

Was “Gravity Zero“ neben dem üblichen Zeitmaschinen-Effekt reizvoll macht, ist das die Düsseldorfer diesmal auch ihren berühmten Urahnen aus der eigenen Stadt Tribut zollen: So erinnert das freiformatige La Vie En Düsseldorf an die Klangerneuerer von KRAFTWERK, NEU und LA DÜSSELDORF. Insgesamt bieten VIBRAVOID hier also also eine sehr anregende Mischung aus Psychedelia, Spacerock, Krautrock und Elektronik.

Wer also Lust hat auf eine ausgedehnte Klangreise in die rockmusikalischen Sechziger fährt mit VIBRAVOID so angenehm wie im Raumschiff Orion. Also anschnallen, zurücklehnen, Augen schließen und den abgefahrenen Klangtrip in vollen Zügen genießen.

Ralf Stierlen, 10.04.2012

 

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