Wastefall

Self Exile

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 29.10.2006
Jahr: 2006

Links:

Wastefall Homepage



Redakteur(e):

Michael Koenig


Wastefall
Self Exile, Sensory Records/Alive, 2006
Domenik Papaemmanouil Vocals
Alex Katsiyiannis Guitar
Christos Kyrkilis Keyboards
Nick Valentzis Bass
Kostis Papaleksopoulos Drums
Produziert von: Tommy Hansen Länge: 51 Min 12 Sek Medium: CD
1. Intro7. Sleepwalk
2. Willow Man8. E.Y.E.
3. The Muzzle Affection9. Utopia Fragmented
4. Dance Of Descent10. 4 Minutes To Abandon
5. Another Empty Haven11. Provoke The Divine
6. Strife For Definition

WASTEFALL sind, wie man an den Namen unschwer erkennen kann, Griechen. Die Band wurde im März 2003 gegründet. Nach etlichen Besetzungswechseln legen sie mit "Self Exile" nunmehr ihr drittes Album vor.

Die Stücke pendeln zwischen groovig und vertrackt. Die Musiker gehen dabei immer gerade so weit, dass der Hörer nicht aus dem Takt gerät. Außerdem stellen sie dadurch sicher, dass die Musik nicht als zu einseitig empfunden wird. Neben dem Sänger hat wiederholt eine Frauenstimme ihren Einsatz. Aber auch hier übertreiben WASTEFALL es nicht. Es geht richtig schwer (hin und wieder sogar thrashig) zur Sache, dann kommen balladeske Töne, die ihrerseits von metallischen und rockigen Passagen abgelöst werden. Daneben stehen aber eben noch die Halbballaden, welche mit richtig knallenden Momenten angereichert werden. Zu diesen Elementen gesellen sich schön anmutende progressive Parts. Da zeigen WASTEFALL wie gut sie mit Melodien umgehen können.
Die Burschen haben, alles in allem, eine sehr ausgewogene Mischung aus all den genannten Stilen gefunden. Das Gesamtkonzept von "Self Exile" wirkt äußerst harmonisch.

Eine dicke Empfehlung geht an alle, die an eingängigen, aber dennoch nicht drögen, Tracks interessiert sind.
Die Bandhomepage ist per Klick auf www.wastefall.com zu erreichen.

Michael Koenig, 29.10.2006

 

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