Watchhouse

Watchhouse

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 16.08.2021
Jahr: 2021
Stil: Pop, Folk, Songwriter
Spiellänge: 38:00
Produzent: Josh Kaufmann, Andrew Marlin

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Plattenfirma: Thirty Tigers

Promotion: Oktober Promotion


Redakteur(e):

Michael Masuch


s. weitere Künstler zum Review:

Mandolin Orange

Neil Young

Titel
01. Wonderous Love
02. Better Way
03. Belly Of The Beast
04. New Star
05. Upside Down
 
06. Lonely Love Affair
07. Green Mountain
08. Beautiful Flowers
09. Nightbird
Musiker Instrument
Andrew Marlin Vocals (4,9) Backing Vocals, Acoustic Guitar
Emily Frantz Vocals, Backing Vocals, Acoustic Guitar, Fiddle
Josh Oliver Guitar
Clint Mulligan Bass
Joe Westerlund Drums, Percussion

Nach sechs hochgelobten MANDOLIN ORANGE Alben, "Tides Of A Teardrop (2019) war das letzte, nahmen sich Andrew Marlin und Emily Frantz - ebenso Corona bedingt - eine kleine Schaffenspause.

Heirateten, bekamen Nachwuchs und sinnierten über Gott und das Leben und sahen es an der Zeit, sich musikalisch neu zu entdecken ohne ihre Wurzeln zu vergessen. Und was liegt dann näher, als sich einen neuen Namen zu geben: WATCHHOUSE war geboren.

Zusammen mit Josh Kaufmann (Taylor Swift, The National) als Co-Produzent hat man sogleich frisches Blut in die Produktion einfliessen lassen und ist vom Indie-Appalachian-Folk Sound, der immer mehr Anhänger fand, zu einem ernstzunehmenden Folk Pop Duo gereift.

Und da nimmt New Star, das herrlich melancholisch, folkig vor sich hin träumende Edelsteinchen, seinen Weg ins Herz des Rezensenten .

Gemahnt es doch an die schönen Momente eines James Taylor und den norwegischen Schöngeistern von  MINOR MAJORITY, die einfach dieses Moment der Ruhe verbreiten und dich relaxt wegträumen lassen.

Und derlei zum Seufzen schöne Momente gibt es auf ihrem WATCHHOUSE Debüt zuhauf. Wonderous Love beispielsweise oder auch das  hippieeske Better Way. Wir treffen auf Tiefgang, schönen Harmoniegesang und dezentes Instrumentarium bei Lonely Love Affair, das bei wachen Musikredakteuren durchaus Chancen auf die Playlist hätte.

Es fällt schwer, einen speziellen Favoriten auszuwählen, kuscheln sich die Songs doch durchaus in der Seele des Hörers ein und bleiben mit zarten Lap Steel Tupfern und etwas Neil Young Atmosphäre bei Upside Down sicherlich in den Köpfen hängen.

Ein wunderschönes, leises Album. Man muss nur andächtig zuhören.

 

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