Wyruz

Judge And Jury

( English translation by Google Translation by Google )

CD-Review

Reviewdatum: 09.01.2017
Jahr: 2016
Stil: Thrash Metal

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Wyruz Homepage



Redakteur(e):

Michael Koenig


Wyruz
Judge And Jury, Battlegod Productions/H'Art, 2016
Vegar LarsenGuitar, Vocals
Kim NybakkenGuitar
Atle Sjørengen JohannessenBass
Kenneth SkårholenDrums
Guest:
Daniel "Død" OlaisenGuitars on Track 11
Produziert von: Wyruz Länge: 51 Min 33 Sek Medium: CD
01. Carved In Stone08. In Hell
02. Cripple The Slaves09. Desolation
03. The Final Sigh10. Fury
04. Limitations11. Public Enemy
05. Not The Enemy12. No Serenity
06. Wither13. Scars
07. Judge And Jury

Das Quartett WYRUZ stammt aus Hamar in Norwegen. Es existiert seit 2002 und veröffentlichte bisher die Demos “Sleep When You’re Dead“ (2003) und “Your Angel“ (2006), sowie das Album “Fire At Will“ (2012). Die bereits wiederholt umbesetzte und live schwer aktive Thrash Metal Band ließ im Herbst ihre zweite vollwertige Studioproduktion “Judge And Jury“ von der Leine.

Die Skandinavier haben es im Blut. Sie (und übrigens Daniel "Død" Olaisen, ihr Gastgitarrist bei Public Enemy, unter anderem BLOOD RED THRONE, SATYRICON auch) wissen sehr genau, wie man eine moderne Scheibe produziert, an der jeder Headbanger nichts Geringeres als die pure Freude hat. Ultrafetter, aggressiver, stark gespielter, schneller (dann und wann ein wenig gebremster) Thrash Metal, der neben allen für ihn typischen Merkmalen, auch noch Elemente aus Heavy, Black und Death Metal beinhaltet. Zudem besitzt das Songmaterial auf “Judge And Jury“ durchweg melodische Charakterzüge. Das ändert jedoch keineswegs etwas an dessen durchschlagender Wirkung.

WYRUZ haben selber endlos Spaß an dem, was sie tun und das merkt man der Platte zu jedem Zeitpunkt natürlich auch an. Es ist also kein Wunder, dass sich die Tracks dauerhaft im Gehör festsetzen und zu wiederholtem Genuss verführen. Das tun sie aber, wie bereits ansatzweise erwähnt, ohne Anbiederei oder übertriebene Einschmeichelei, was nun wirklich nicht unbedingt selbstverständlich ist.

Michael Koenig, 30.12.2016

 

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